RÖMERBERG QUARTETT

Pressekit/Downloads

Gerne bieten wir Ihnen für die Berichterstattung eine aktuelle Ensemble-Biografie zum download an. Ein separates Fotos des Römerberg Quartetts steht Ihnen ebenfalls zum Download zur Verfügung.

Wir weisen ausdrücklich daraufhin keine eigenmächtigen Veränderungen an den zur Verfügung gestellten Materialien vorzunehmen!


Römerberg Quartett - Pressestimmen


"[...]Abschluss und Höhepunkt der diesjährigen 25. Friedberger Sommerkonzerte war ein
mitreißendes Konzert[....]. Höhepunkt des Abends in der Stadtkirche war das berühmte dreisätzige "Fandango-Quintett" von Luigi Boccherini aus dem Jahr 1798. [...]Langanhaltender Applaus und "Granada" als Zugabe beendeten das Konzert.[...]"
Wetterauer Zeitung (26.08.2019)



"[...]Stilsicherheit, gute Intonation, hohe Konzentration, technische Brillanz, gefühlvolle Detailarbeit und letztlich die gemeinsame Spielfreude in der Klanggestaltung machten die Soiree zu einem beeindruckenden
Hörerlebnis.[...]"
Lauterbacher Anzeiger (13.06.2019)



"[...]Bei Joaquin Turinas Serenata op. 87 war der erstaunliche Klangfarbenreichtum des Römerbergquartetts zu
erleben. Die spanischen Klänge- mal verspielt, mal leidenschaftlich- kamen bei den vier Streichern
bestens zur Geltung.[...]"
Lauterbacher Anzeiger (13.03.2018)



"[...]Die Don Quixote Suite von Telemann lebt vom Kontrast, kommt scheinbar leichtfüßig daher, stellt jedoch
hohe Anforderungen an die Musiker – was Intonation und exaktes Zusammenspiel betrifft. Das Römerberg-
Quartett meisterte all dies scheinbar mühelos und erhielt reichen Beifall dafür.
[...]Erklang nach der Pause der Höhepunkt des Nachmittags: Robert Schumanns 1842 vollendetes, seinem Freund Felix Mendelssohn gewidmetes Streichquartett a-Moll, op. 41/Nr. 1 [...].
[...]Das hochkomplexe Werk klingt schließlich in einem großartigen, von den Musikern des »Römerberg Quartetts« meisterlich dargebotenen Presto aus.[...]"
Wetterauer Zeitung Friedberg (05.07.2017)



"[...]Von Beginn an hinterließ der Vortrag durch das Zusammenspiel der Instrumente einen tiefen Eindruck.
Dem Römerberg-Quartett gelang es, die Stimmung der neun einzelnen Parts zwischen Trauer und Hoffnung
großartig zu transportieren[...]"
[...]Nach einer kurzen Pause setzte das Römerberg-Quartett dann zu einem zweiten Höhepunkt des
Passionskonzerts ein. Bewusst wählten die Interpreten dabei einen interessanten Kontrast zu dem vorherigen Werk Haydns mit dem Streichquartett Nr. 8 in c-Moll von Dimitri Schostakowitsch.[...]"
Lauterbacher Anzeiger (18.04.2017)